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MECKLENBURGIA IM GESPRÄCH

Die Landsmannschaft Mecklenburgia pflegt eine intensive Gesprächskultur; innerhalb der Verbindung, mit Mitgliedern anderer Korporationen und interessierten Außenstehenden.

Mitglieder der Mecklenburgia berichten von ihrem beruflichen Wirken, ihren Interessengebieten oder kulturellen Aktivitäten. So konnten wir beispielsweise an den Erfahrungen eines weltweit tätigen Fischereibiologen oder eines Arztes in einem Entwicklungsland partizipieren. Professoren und Doktoranden berichteten aus ihren Forschungsfeldern. Durch Studium oder Militärdienst bedingte Auslandsaufenthalte sind ebenso Themen gewesen wie historische Exkursionen oder Erlebnisse bei sportlichen Herausforderungen. Unsere Absolventen der Helmut-Schmidt-Universität können mittlerweile aus den meisten Einsatzgebieten der Bundeswehr – vom Kosovo über das Mittelmeer bis Afghanistan – berichten.

Die Dialoge finden auch „vor Ort“ statt, so bei Unternehmenskontakten in Form von Werksbesichtigungen, bei Besuchen von Museen und Ausstellungen oder im Rahmen kultureller Ereignisse.

Regelmäßig begrüßen wir Gäste auf unserem Haus, die Interessantes zu berichten haben, sei es als Zeitzeuge, als Vertreter eines Faches, als Sachverständiger für ein Thema, als Schriftsteller, als Politiker, als Vertreter aus der Wirtschaft oder als Journalist. Der Gedankenaustausch findet in Gesprächsrunden oder bei Vortragsveranstaltungen statt. Gerne begrüßen wir Mitglieder der Lehrkörper der Hamburger Hochschulen auf unserem Haus. Seit einigen Jahren haben wir eine Gesprächsreihe mit dem Titel „Kamingespräche“ etabliert.

Angesichts der Vielfältigkeit und Gewichtigkeit unserer Themen und Gesprächspartner kann man von einer Art „Studium generale“ sprechen, daß die Landsmannschaft Mecklenburgia ihren Mitgliedern und Gästen im Laufe der Jahre anbietet.